Danke für diesen Beitrag. Tatsächlich musste ich beim Lesen öfter an 2022 denken, als wir noch zusammen gearbeitet haben. Wir kannten uns damals ja schon, aber entweder haben wir nie so intensiv darüber gesprochen oder ich konnte vieles noch nicht wirklich nachvollziehen. Umso mehr freue ich mich, deinen Weg und deine Gedanken heute besser zu verstehen.
Heute kann ich aus Erfahrung auch nachvollziehen, warum du dich damals in der Firma oft wie eine Nummer gefühlt hast.
Ein Gedanke aus deinem Text hat mich besonders angesprochen. Ich habe das für mich immer als „Opfer- und Täterrolle“ beschrieben – nicht im strafrechtlichen Sinn, sondern als innere Haltung. Solange ich denke, ich muss etwas tun und habe keine Wahl, fühle ich mich schnell als Opfer der Umstände oder anderer Menschen. In dem Moment, in dem ich bewusst sage: „Ich entscheide mich dafür“, übernehme ich Verantwortung für meine Entscheidung und werde zum aktiven Gestalter meines eigenen Lebens.
Natürlich gibt es Dinge, die wir objektiv tun müssen. Aber oft haben wir mehr Einfluss auf unsere Einstellung und unsere Entscheidungen, als wir uns selbst zugestehen. Genau das ist für mich der Kern deines Artikels. Danke für diesen Denkanstoß.
Danke, liebe Jenni, für dein ausführliches Kommentar. Das hat mich wirklich sehr gefreut. Danke für Deine Sicht. Es freut mich auch, dass du meine Artikel liest.
Danke für diesen Beitrag. Tatsächlich musste ich beim Lesen öfter an 2022 denken, als wir noch zusammen gearbeitet haben. Wir kannten uns damals ja schon, aber entweder haben wir nie so intensiv darüber gesprochen oder ich konnte vieles noch nicht wirklich nachvollziehen. Umso mehr freue ich mich, deinen Weg und deine Gedanken heute besser zu verstehen.
Heute kann ich aus Erfahrung auch nachvollziehen, warum du dich damals in der Firma oft wie eine Nummer gefühlt hast.
Ein Gedanke aus deinem Text hat mich besonders angesprochen. Ich habe das für mich immer als „Opfer- und Täterrolle“ beschrieben – nicht im strafrechtlichen Sinn, sondern als innere Haltung. Solange ich denke, ich muss etwas tun und habe keine Wahl, fühle ich mich schnell als Opfer der Umstände oder anderer Menschen. In dem Moment, in dem ich bewusst sage: „Ich entscheide mich dafür“, übernehme ich Verantwortung für meine Entscheidung und werde zum aktiven Gestalter meines eigenen Lebens.
Natürlich gibt es Dinge, die wir objektiv tun müssen. Aber oft haben wir mehr Einfluss auf unsere Einstellung und unsere Entscheidungen, als wir uns selbst zugestehen. Genau das ist für mich der Kern deines Artikels. Danke für diesen Denkanstoß.
Danke, liebe Jenni, für dein ausführliches Kommentar. Das hat mich wirklich sehr gefreut. Danke für Deine Sicht. Es freut mich auch, dass du meine Artikel liest.
Danke, das ist ein sehr ehrlicher und hilfreich-inspirierender Post über die eigenverantwortliche Freiheit.👍😎
Danke für deine Rückmeldung. Das hilft mir wirklich sehr.