Datenschutz beginnt schon an der Windschutzscheibe
Erreichbar bleiben, ohne persönliche Kontaktdaten öffentlich zu machen.
Kennst du das?
Du bist dir nicht ganz sicher, ob du an einer Stelle parken darfst, und legst vorsichtshalber einen Zettel mit deiner Rufnummer hinter die Windschutzscheibe. Einfach, damit man dich im Zweifel erreichen kann.
Und gleichzeitig fühlt es sich komisch an, die eigene Handynummer so offen sichtbar im Auto liegen zu haben. Und genau genommen ist das nicht einmal der einzige Haken: So ein Zettel kann im Zweifel auch den Eindruck erwecken, dass dir das Problem bewusst war und du trotzdem dort geparkt hast. Er ist also weder besonders datenschutzfreundlich noch besonders clever
Oder du gehst an einem Auto vorbei, siehst einen Schaden oder bemerkst, dass etwas nicht stimmt — und fragst dich: Wie informiert man den Halter am besten, ohne umständlich einen Zettel unter den Scheibenwischer zu klemmen?
Genau für solche Situationen finde ich HiddenContact spannend.
Ich nutze den Code selbst an meinem Auto und an meiner Hütte, weil die Idee dahinter für mich ein echtes Alltagsproblem sauber löst: erreichbar sein, wenn es sinnvoll ist — ohne persönliche Kontaktdaten öffentlich zu machen.
Ich bin erreichbar, ohne meine Kontaktdaten öffentlich preiszugeben.
So funktioniert das Ganze:
Du kaufst auf hidden-contact.com für rund 12 Euro eine Lizenz und bringst den Sticker mit dem Code an deinem Fahrzeug oder an einem anderen Gegenstand an.
Wird der Code mit dem Smartphone gescannt, öffnet sich direkt ein Kontaktformular. Ohne App. Ohne Registrierung. Ohne dass deine Telefonnummer sichtbar wird.
Die andere Person kann dir dann eine Nachricht senden, und du bekommst diese per E-Mail zusammen mit den Kontaktdaten des Absenders.
Ich finde das vor allem deshalb praktisch, weil es eine einfache Lösung für ein Problem ist, das viele kennen, für das es aber bisher meist nur improvisierte Lösungen gab.
Spannend ist auch, dass sich das Ganze nicht nur fürs Auto eignet. Ich habe es auch an meiner Hütte im Einsatz. Und inzwischen lassen sich sogar individuelle digitale Codes erstellen und ausdrucken, sodass es noch mehr Einsatzmöglichkeiten gibt.
Für mich ist HiddenContact ein gutes Beispiel dafür, wie ein kleines, durchdachtes Produkt im Alltag sofort Sinn ergibt.
Wenn du öfter an den Punkt kommst, dass du erreichbar sein möchtest, ohne deine Nummer offen weiterzugeben, dann schau dir das Produkt einfach mal direkt beim Hersteller an.
Wenn dir die Idee gefällt, deine Erreichbarkeit einfacher und datenschutzfreundlicher zu lösen, dann wirf direkt mal einen Blick auf die Herstellerseite von HiddenContact. Dort siehst du schnell, ob das auch für dich sinnvoll sein könnte.





Super Sache! Danke für den Tipp.